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Layerei Website

layerei ist unser eigenes Projekt für individuellen 3D-Druck aus Aspach. Deko, Geschenke und Sonderanfertigungen lassen sich schlecht in einen Standard-Shop pressen – deshalb führt der Onepager nicht zum Warenkorb, sondern zur konkreten Anfrage. Von der ersten Zeile bis live in zwei Tagen.

Kundelayerei – Eigenprojekt
LeistungWebsite (Onepager) · Eigenprojekt · Hosting
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Layerei Website

Case Study Details

Projekt

Konzeption und Umsetzung der Website für layerei – individueller 3D-Druck aus Aspach für Oberösterreich und Salzburg. Ein Eigenprojekt, bei dem wir gleichzeitig Kunde und Agentur waren.

Ausgangslage

layerei ist 2026 als neues Standbein entstanden: Deko wie Vasen und Wandobjekte, personalisierte Geschenke mit Namen oder Datum und Einzelanfertigungen vom Ersatzteil bis zum Prototyp. Name und Logo standen, verkauft wird lokal – direkt in Aspach, über Partner und auf Märkten. Was fehlte, war ein Ort, auf den Instagram, Visitenkarte und Marktstand verweisen können.

Challenge

3D-Druck ist kein Katalogprodukt. Fast jedes Stück ist ein Unikat, in Wunschfarbe, oft nach Maß – und der Preis hängt von Größe, Material und Aufwand ab. Ein klassischer Onlineshop mit festen Produkten und Warenkorb hätte das Angebot kleiner gemacht, als es ist, und gleichzeitig laufende Pflege verlangt, für die neben dem Drucken keine Zeit bleibt. Die Seite musste also zeigen, was möglich ist, und dann den einfachsten Weg zur Anfrage bieten.

Approach

  • Anfrage statt Warenkorb: Jeder Abschnitt führt zum selben Ziel – „Projekt anfragen“. Kein Formular mit zehn Feldern, sondern eine kurze Nachricht per E-Mail oder Instagram mit der Idee; zurück kommen Vorschlag und Preis, meist innerhalb von 24 Stunden.
Hero-Bereich der Layerei Website
  • Drei klare Leistungsbereiche: Deko, Geschenke und individuelle Anfertigung – jeweils mit kurzen Beispielen wie Vasen, Namen & Daten oder Ersatzteile. Wer die Seite öffnet, erkennt in Sekunden, ob sein Anliegen dazu passt.
Leistungsbereiche auf der Website
  • Lokal als Argument: Abholung direkt in Aspach, Verkauf über Partner und auf Märkten in Oberösterreich und Salzburg. Bei einem handgemachten Produkt ist Nähe ein Kaufgrund – deshalb steht sie prominent auf der Seite und nicht im Kleingedruckten.
  • Instagram als lebende Galerie: Neue Drucke entstehen laufend, eine fest eingebaute Galerie wäre schnell veraltet. Die Seite verweist deshalb direkt auf @layerei.3d, wo die neuesten Stücke gezeigt werden. So bleibt der Auftritt aktuell, ohne dass die Website ständig gepflegt werden muss.
  • Markenauftritt mit Hexagon: Das Sechseck aus dem Logo erinnert an die Wabenstruktur, mit der 3D-Drucker Teile im Inneren füllen, und zieht sich als Motiv durch die Seite. Dazu kräftiges Blau und Magenta und eine runde Schrift – verspielt genug für Deko und Geschenke, klar genug für technische Sonderanfertigungen.
Mobile Ansicht der Layerei Website
  • Schlank gebaut, schnell online: Individuell programmierter Onepager, selbst gehostete Schriften, Impressum und Datenschutz – von der ersten Zeile bis live in zwei Tagen. Die Struktur ist so angelegt, dass später ein CMS oder ein Shop für Standardprodukte andocken kann.

Outcome

layerei hat eine Adresse, auf die alles andere zeigen kann: Visitenkarte, Instagram-Bio, Marktstand. Besucherinnen und Besucher verstehen auf einen Blick, was gedruckt wird, und landen ohne Umweg bei der Anfrage.

Lessons Learned

Nicht jedes Angebot gehört in einen Shop. Wenn das Produkt individuell ist, verkauft die Website am besten, indem sie Möglichkeiten zeigt und den Einstieg ins Gespräch so leicht wie möglich macht. Und: Ein Eigenprojekt ist der ehrlichste Test für die eigenen Prinzipien. Wer selbst merkt, wie wenig Zeit neben dem eigentlichen Handwerk für Website-Pflege bleibt, baut auch für Kundinnen und Kunden anders.